Samstag, 21. April 2012

Vanille Cupcakes mit 7-Minute-Icing

Heute ist Ladies-Nachmittag. Wir werden alle Teile von Twilight schauen (alle verfügbaren Teile). Da dürfen die Zwischensnacks natürlich nicht fehlen. Eigentlich sollte das Icing rot werden, immerhin schauen wir einen Vampirfilm, aber es hat leider nicht so hingehauen, wie ich mir das vorgestellt habe. Meine Lebensmittelfarbe hat versagt. Wer hat kennt eine die so richtig gut färbt und von der man nicht sofort Zungen- oder Speiseröhrenkrebs bekommt?

Sonntag, 15. April 2012

Zitronen-Cupcakes mit Himbeere-Meringue-Buttercreme

Da wir heute zu Schwiegerelterns fahren und ich tierisch viel Lust hatte mal wieder zu Backen, habe ich mich kurzerhand entschlossen Cupcakes zu machen. Meringue-Buttercreme macht man indem man Zucker und Eiweiß im kochendem Wasserbad aufschlägt. Die Masse sieht dann aus wie Mohrenkopf innendrin. Dann nimmt man das Ganze vom Herd und fügt dieButter hinzu und in diesem Fall noch Himbeer-Gelee. Über Nacht in den Kühlschrank und morgens lecker aufspritzen fertig.

Dienstag, 20. März 2012

Cupcakes

Dies ist ein Test.
1. Will ich herausfinden, wer diesen Blog überhaupt noch liest,
2. würde mich interessieren, ob die letzten Hinterbliebenen einverstanden sind, wenn es ab jetzt hauptsächlich um Essen geht.
Im Klartext um Cupcakes, Bentos, und sonstige Leckereien.

Vielleicht wird es auch mal. Was. In Richtung Calligrapie geben, aber da bin ich noch nicht ganz schlüssig mit mir.

Zum Anfang gibt es Schoko-Orangen Cupcakes mit Vanille-Buttercreme, Himmbeere und Schokostreuseln.

Guten Appetit

Dienstag, 5. Oktober 2010

Meine kleine Schwester...


Hier ein kleiner Schwenk aus meiner Jugend/Kindheit.

Wir waren in Tirol in Urlaub. Ich bin 7 oder 8 Jahre alt und Johanna ist ca 3 oder 4 Monate alt.

Sie war ein sehr niedliches Baby.

Ich habe meine Schwester sehr lieb.

Sonntag, 19. September 2010

Happy Bento


Und wieder ein Bento. Diesmal ein sehr glückliches ^_^

Es besteht aus Brokkoli mit Zwiebel und Knoblauch, Reis mit Reisgwürz und zwei Eiern. Unter den Eiern ist noch ein Behälter mit Soja Soße für den Reis.

Die Eier habe ich in meinem Eierformer zu zwei Hello-Kitty-Gesichtern gemacht. Sehr neidlich!

Es ist ein vegetarisches Bento, da ich mir viel zu oft denke, dass ich zu viel Fleisch esse. Da kann man sich ruhig mal ein bisschen einschränken.

Die Gesichter der Kittys und das lachende Gesicht des Reises sind aus Nori-Algen, die ich mit einer Schere zurecht geschnitten habe. War schon ein bisschen Fuddelarbeit.

Und ganz ehrlich:
Das Essen schmeckt doch gleich besser, wenn es dich anlächelt, wenn du es isst (und das würde ich nicht schreiben, wenn es ein Bento mit Fleisch wäre lol)

Itadakimasu

Donnerstag, 16. September 2010

Bento


Ich habe es endlich mal wieder geschafft ein Bento zu machen. Nein, falsch, zwei Bentos. Eins für mich und eins für meinen Mann.

Das linke ist für Jo. Es besteht aus Hühnchen, das ich mariniert habe und Reis, welcher mit Reisgeürz gekocht wurde. Und weil er es so gerne mag, einen kleinen Soßenspender mit Sojasoße.

Das rechte Bento ist mir. Es ist ein zwei-teiliges Bento-Set das ich mir aus Japan bestellt habe.
Ich habe auch Reis, aber anstatt der Sojasoße habe ich hübsche Nori-Blümchen.
Dann habe ich Miso-Garnelen und Miso-Lachs. Unter dem Lachs ist Zucchini mit Knoblauch.

Alles sehr lecker und gesund und nebenbei sehr hübsch anzusehen.

Itadakimasu!

Freitag, 26. Juni 2009

Das Gesundheitssystem...

Ich denke, jeder hat sich zum deutschen Gesundheitssystem schon mal so seine Gedanken gemacht. Wahrscheinlich sind einige auch darauf gekommen, dass da irgendwas nicht stimmt, aber was mir jetzt passiert ist, ist schon heftig.
Ich war auf dem Weg zu einem Facharzt, bin voher noch mal an der Bank vorbei um auch die Praxisgebühr zahlen zu können um mich dann in die Schlange von Patienten einzureihen, die von diesen Arzt gerne behandelt möchten. Dann bin ich dran und bekomme gesagt, dass ich nicht behandelt werden könne. Der Grund war nicht etwa, wie man vermuten könnte, das ich Kassenpatient bin, sowas kann man ja mit Geld regeln. Nein, es war weil ich keinen Überweisungsschein von meinem Hausarzt habe. Als ob ich als mündiger Patient das brauchen würde. Der Hausarzt fungiert, in meinen Augen, hauptsächlich als Vermittlungsstelle zwischen den verschiedenen Fachärzten, sofern es keine Erkrankung ist, die er selbst behandeln kann.
Auf meine Frage ob es auch eine Überweisung eines anderen Arztes sein kann, wurde mir nur entgegnet, dass das nicht ginge. Auf meine Frage, ob das auch der Fall ist, wenn ein aktues Problem vorliegt, gab es die gleiche Antwort.
Was soll man in einem solchen Fall tun? Spontan sterben nur um die zu dissen? Ich jedenfalls bin ein wenig verdutzt aus der Praxis getrottet und habe meinen Frust bei Bormuth mit einem Nuss-Nougat-Crepe besänftigt. Was soll man auch anderes machen als emotionaler Esser.....
Irgendwas stimmt nicht mit dem Gesundheitssystem.
Ein weiteres Beispiel ist meine Freundin und Arbeitskollgin. Sie ist starke Allergikerin, hat momantan immense Probleme und keine Möglichkeit einen Arzt aufzusuchen, da die ganzen Allergologen zu haben. Warum? Weil die Allergien dieses Jahr wohl so schlimm sind, dass die Ärtze ihr Medikamentenpensum für dieses Quartal bereits aufgebraucht haben und um keine Schulden zu machen, die Praxis eben mal dicht machen. Am 01.07.2009 machen die dann wieder auf, dann ist ein neues Quartal und dann ist wiederGeld da. Geht es jetzt nach dem Prinzip, wer zuerst kommt malt zuerst? Und wenn das Geld aufgebraucht ist, dann suche man sich ein Sterbeloch?
Meine Freundin musste zum ärtzlichen Notdienst.
Das könnte ich noch ein paar Bespiele so weiter machen. Nur mit Leuten die ich direkt und persönlich kenne.
Wie seht ihr das? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht, oder eher Gegenteilig?

Mittwoch, 11. März 2009

Bild des Tages

Für gewöhnlich mag ich es total gerne das Bild des Tages anzuschauen und mir dann meine Gedanken darüber zu machen. Das heutige Bild zeigt dieses kleine Mädchen. Neben dem Bild stand dann noch dieser Text:
"Ein tibetisches Mädchen beobachtet gespannt einen Protestmarsch in Neu Delhi anlässlich des 50. Jahrestags der Besetzung Tibets durch China. (Foto: Anndito Mukherjee, dpa)"
Was mich nun wundert ist, dass in der Spiegelung der Scheibe nur eine einzelne Person zu erkennen ist und die noch nicht mal ein Banner oder sowas hat. Das soll ein Protestmarsch sein???
Ich habe ja in letzter Zeit immer mal wieder die Vermutung gehabt, dass die Jounalisten schlampiger recherchieren. Ist das nun wieder ein Indiz dafür? Was ist eure Meinung darüber?
BtW: Ich finde das Mädchen wirklich niedlich.

Samstag, 3. Januar 2009

Sushi & Pikachu

Eigentlich kann man an Sylveter ja "nur" Käsefondue oder Rabclette essen. Zumindest habe ich das im Radio am 31.12.2008 gehört. Schade, dass man sich so einschränkt. Wir waren bei Freunden eingeladen und da es dort ein Buffet gab habe ich mich bereit erklärt mal wieder etwas japanisches beizusteuern. Nein, das ist kein richtiges Sushi, denn es ist kein roher fisch drin. Da wage ich mich einfach nicht dran. Ich nehme Stremellachs, Krabben und geräuchertes Forellenfilet von Aldi. Ist lecker und keiner braucht Angst haben eine Fischvergiftung zu bekommen. Wer gerne lernen möchte wie man so tolle maki-Röllchen oder Nigiris macht, findet auf nekobento.de eine tolle Anleitung.
Noch ein paar Worte zu dem Pikachu: Es besteht aus mit Curry gefärbtem Reis. (Ich habe mir zu Weihnachten eine Onigiri Form aus Japan bestellt, damit ich mir meine Bentos ein bisschen verschönern kann). Die roten Bäckchen sind aus Paprika. Der Mund, die Augen, die nase und die Ohren aus Nori-Algen (war eine echte Fiddelei, die auszuschneiden) und die weißen Punkte in den Augen sind Reiskörner.

Sonntag, 26. Oktober 2008

Ein Mercedesstern auf dem Kopf


Ja, ich habe seit gestern einen Mercedesstern auf dem Kopf. Keinen richtigen natürlich, sonder eine Platzwunde in From eines Mercedessterns. Die Geschichte dazu lässt leider nicht so gut in wenigen Worten beschreiben, daher hier die ausführliche Geschichte:

Am Freitag den 24.10.2008 bin ich nach Scharbach/Tromm gefahren um mit meinen Freunden aus dem Chor unser alljähliches Swinging Weekend zu verbringen. Der Freitag Abend verlief wundervoll, ich war in der Sauna, habe die Seele etwas baumeln lassen, dann gab es gab leckeren Hirsch zum Abendessen und nach dem Essen bin ich noch ein wenige spazieren gegangen. Ein klasse Abend.
Am nächsten Morgen kam der Rest des Chores und wir haben dann im Laufe des Vormittags mit dem Proben für die Weihnachtsgala begonnen. Auch das Mittagessen habe ich noch heile überstanden. Nach dem Mittagessen wurde der Chor zum Proben geteilt, da die Männer- und Frauenstimmen seperat geübt werden sollten. Nachdem wir also geprobt hatten, bekamen wir etwas frei. Ich bin mit meinen Zimmerkolleginnen auf´s Zimmer, wir haben Gummibärchen gegessen und sind dann nach draußen gegangen. Da waren auch schon ein paar andere Frauen, die es sich rund um einem (bei dem Wetter) leeren Kneipp-Becken auf Liegestühen und Bänken bequem gemacht hatten. Bis auf eine, die lag nämlich auf dem Geländer des Kneipp-Beckens um sich von dort aus die Sonne auf den Bauch scheinen zu lassen. Wir unterhielten uns nett und irgendwann wollte die Kollegin aus dem Kneipp-Becken wieder aufstehen. Da sich das nicht so einfach gestaltet hat, habe ich, freundlich wie ich bin, meine Hilfe angeboten. Ich bin also mit Schwung und Elan in das Becken gehüpft, bin dann am Boden des Beckens angekommen, dort auf ein wenig Wasser und ein paar Blättern ausgerutscht, und mit dem Hinterkopf mit voller Wucht auf die Steinkante des Kneippbeckens geknallt.
Die ersten paar Sekunden nach dem Aufprall waren gar nicht so schlecht. Ich überlgte was das da eben für ein gewaltiger Schlag auf meinen Kopf war und ob es mir gut geht. In Gedanken bin ich meinen Köper dann druchgegangen. Ich konnte alles bewegen, habe alles gefühlt, reden klappte auch noch und erinnern war auch kein Problem. Nur mein Kopf dröhnte noch etwas von dem Schlag und tat weh. Es waren sofort ganz viele Helfer da, die mir geholfen habe aus dem Becken zu kommen. Oben angekommen konnte ich mich natürlich nich zurückhalten nachzuprüfen ob ich blute. Ich nehme also die Hand, die ich bisher schützend auf die schmerzende Stellen an meinem Kopf gehalten hatte, nach vorne und sehe: BLUT! MEIN BLUT!!! Tja, das war dann wohl der Auslöser für eine kurze, aber intensive Ohnmacht, die mich daraufhin überkam. Ich habe schön geträumt, ich weiß zwar nicht mehr was, aber es war schön. So schön, dass ich lieber wieder weiterträumen wollte, als wieder zu kam.
Meine Chormitglieder haben total geistesgegewärtig gehandelt. Anne hat einen Kranknwagen gerufen, mehrer andere haben meine Beine hoch gehalten, eine paar andere haben mich ein wenig weiter vom Becken wegegrückt und natürlich wurde mit mir geredet. Ich glaube ich habe viel seltsames Zeug von mir gegeben, aber ich war in dem Moment echt dankbar so tolle Freunde zu haben. Sehr kurze Zeit später kam dann auch ein Team vom Roten Kreuz, die gerade eine Übung im Ort hatten. Die Jungs waren echt nett. Ich habe Blutdruck gemessen bekommen und wurde ein paar Sachen gefragt. Dann kam der Krankenwagen. Ich wurde mit einer schönen Halskrause versehen, mein Rücken wurde vorsichtshalber abgeklopft, um Schäden an der Wirbelsäule auszuschließen und dann kam ich auf die Transportliege. Ich bekam auch eine schöne Decke, weil mir mangels Blut in verschiedenen Extremitäten ziemlich kalt war. Kam wohl durch die Ohnmacht und den Schreck. Martina ist mit mir mitgefahren, damit ich nicht so allein war.
Da es nicht auszuschließen war, dass ich neurologische Schäden davongetragen habe, wurde ich nach Weinheim ins Krankenhaus gefahren, weil die da, nach Aussage von Christian (einem der Rettungssanitäter) besser ausgerüstet sind für solche Dinge. Christian war übringens echt klasse. Wir haben uns die Fahrt über gut unterhalten. Die Fahrt mit dem Krankenwagen war auch so ein Highlight. Seit dem ich klein bin, wollte ich unbedingt mal Krankenwagen fahren. Unter andern Umständen als diesen natürlich. Aber so wurde mir eben auch dieser lang gehegte, aber unausgeprochene Wunsch erfüllt. Auf der Fahrt haben wir viel gelacht, das war schon mal ein gutes Zeichen für mich. Für Christian, glaube ich, auch. Er füllte auf der Fahrt die notwendigen Papiere aus und hat mich nebenbei noch bei Laune gehalten. Da soll man einer sagen Männer waren nicht Multitasking-fähig.
Wir sind dann nach einer schönen Fahrt durch den Odenwald in Weinheim angekommen. Ich wurde auf eine Krankenhausliege umgebettet, durch ein paar Gänge geschoben und dann vor einer Tür stehen gelassen. Christian und sein Kollege haben mich noch angemeldet und sich dann verabschiedet. Danke noch mal an euch, dass ihr so schnell da wart und euch so gut um mich gekümmert habt. Ihr wart Klasse.
Martina wurde in den Wartebereich nach draußen geschickt und ich war allein. Ich musste etwas warten und dann kam schon eine sehr nette Schwester, die mich in ein Behandlungszimmer gebracht hat. Sie hat meinen Kopf angeschaut, die Wunde sauber gemacht und mir ein paar Haare wegrasiert. Jetzt habe ich ein Loch in Größe eines 2€ Stückes, ohne Haare auf meinem Kopf. Sie war auch diejenige die mir gesagt hat, dass die Wunde die Form eines Mercedessterns hat. Schon lustig. Die Ärztin kam dann auch recht schnell und hat mir meine Wunde mit 5 Stichen genäht. Dann kam noch mal die nette Schwester hat mir ein wenig Blut vom Kopf gewaschen und mir ein Sprühpflaster auf die Wunde getan. Dann konnte ich wieder zu Martina, die schon sehnlichst auf mich gewartet hat. Die hatte bis dahin ihre ganz eigee Odysse druchgemacht und feststellen müssen, dass ich nie besonders viel Bargeld mit mir herumtrage. Manchmal ist das wohl doch nicht so toll. Immerhin konnte sie sich ein bisschen was zu Essen kaufen, vom dem mickerigen Rest den sie noch in meinem Geldbeutel gefunden hat. Wir sind dann noch zum Röntgen gefahren, damit man sich auch noch von meinem Inneren Werten überzeugen konnte, und dann hieß es wieder warten. Als ich beim Röntgen rauskam, war auch schon der Jo da. Der wurde vom Ralf nach Weinheim gefahren, weil ich ja das Auto hatte. Die zwei hatte sich eigentlich getroffen um einen schönen Nachmittag mit ihren Dreamcasts zu verbringen. Sorry, dass ich euch das kaputt gemacht habe.
Die Zeit des Wartens wurde genutzt um meinen Papa anzurufen. Wir haben dann zusammen gewartet, bis wir dran waren um eine abschließende Diagnose zu bekommen. Die Ärtzin, die mich auch genäht hat erklärte, dass es mir soweit gut geht. Dass ich keine Gehirnerschütterung habe, ich mich schonen soll und wenn es irgenwie schlimmer wird, dann soll ich noch mal ins Krankenhaus. Sie hat mir eine Paracetamol gegen die Kopf- und Wundschmerzen gegeben. Dann haben wir noch die 10€ Praxisgebühr abgedrückt und haben uns von Uschi (die Frau aus dem Kneipp-Becken) und Anne (meine Zimmerkollegin und Krankenwagen-Ruferin) abholen lassen. Zurück in Scharbach-Tromm habe ich dann meine Sachen eingepackt, die Geschichte gefühlte 10.000 mal wiederholt und noch schön zu Abend gegessen. Dann bin ich nach Hause gefahren. Das Chorwochende war damit für mich vorbei, was ich sehr Schade finde, da Singen total viel Spaß macht.
Die Moral von der Geschicht:
Kneipp-Becken sind vom Teufel! Von wegen die sind gut für die Gesundheit. Bullshit. Gefährlich sind die, nichts anderes. Ja, ich hätte besser aufpassen können und ja ich hätte bei der Aktion sterben können. Aber wo bleibt den der Spaß wenn wir uns immer nur Vorsichtig verhalten? Und die Schuld auf andere schieben macht eh mehr Spaß. Böses Kneipp-Becken!
Ich bin froh, dass Gott mich so lieb hat, dass er mir einen echt tollen Schutzengel gegeben hat, der was von seinem Handwerk versteht und ich bin froh so viele gute Freunde zu haben, bei denen ich mich gut aufgehoben fühlen darf.
In einer Woche kommen die Fäden raus. Dann bin ich offiziell wieder Ganz und darf mir auch wieder die Haare waschen. Da freu ich mich schon drauf, denn rote Strähnchen stehen mir nicht.